Unkompliziertes Fitnesstraining mit der «SportBox»
Sport im Freien: Eine gute Sache. In Bassersdorf gibt es dafür ein Angebot, welches den Zugang dazu erleichtern soll. An der Mösliwiese steht seit nun fast zwei Jahren die «SportBox». Mit wenigen Klicks ist sie reserviert und kann von jedem genutzt werden. Ein Test.
Anfang 2024 wurde die «SportBox» bei der Mösliwiese aufgestellt. In der Box findet man verschiedene Fitnessequipments: Kettlebells, Blackrolls, Medizinbälle und vieles mehr. Das Angebot wird von der Bevölkerung auch regelmässig genutzt. «Es soll allen ermöglichen, ungebunden Sport machen zu können, auch ohne Sportabo», sagt Denise Busch, Sachbearbeiterin Kultur, Vereine & Sport.
Technische Tücken
Das System, um die «SportBox» buchen und nutzen zu können, ist weitgehend selbsterklärend. Man muss sich die App «SportBox» im App-Store oder Play Store herunterladen und ein Konto erstellen. Dann kann man die «SportBox» seiner Wahl in der App suchen, Datum und Zeit einstellen und auf «Buchen» drücken.
Mit der App lässt sich die «SportBox» dann ganz leicht öffnen. Hier aber ein Hinweis aus der Redaktion: In den App-Einstellungen müssen alle Berechtigungen freigegeben werden, ansonsten öffnet sich die Box nicht. Am wichtigsten ist die uneingeschränkte Standortfreigabe.
«Jeder kann auf seinem Niveau trainieren und die Bewegung im Freien wird gefördert“, sagt Busch über die «SportBox». In der App findet man zahlreiche Videos mit Sportübungen, die als Inspiration genutzt werden können. Das Sportniveau spielt also keine Rolle. Von Anfänger bis Profi ist für jeden etwas dabei.


