Brütten

Gewerbegruppe will sich öffnen: Statutenänderung wurde gutgeheissen

An ihrer Generalversammlung Ende März beschlossen die 70 Mitglieder der Gewerbegruppe Brütten (GGB) eine Öffnung für Vereine und Parteien.

Der fünfköpfige Vorstand hatte Erfolg mit der Statutenänderung. (zvg)

Die Rechnung gab an der GV wenig zu diskutieren. Sie schloss mit einer schwarzen Null, nachdem ein Defizit von 1000 Franken im Budget 2025 vorgesehen war. So ist einer der grösseren Posten in der Rechnung die Mitgliederveranstaltungen.

Dies kommt nicht von ungefähr, hat sich Gewerbegruppe doch seit drei Jahren für vermehrtes Netzwerken untereinander entschieden und mit verschiedenen Anlässen wie Firmenvorstellungen, Hockey-Besuchen und eben Versammlungen das lokale Gewerbe untereinander zu stärken versucht. Präsident Marco Schäuble erzählt: «Die Vernetzungsevents finden Anklang und sind gut besucht.»

Stärkeres Netzwerk

Der Vorstand präsentierte eine Statutenänderung, welche einige Passagen präzisiert und heutigen Gegebenheiten anpasst. Die grösste Veränderung ist jedoch die Idee, die GGB auch gegen aussen zu öffnen. Marco Schäuble erklärt es wie folgt: «Wir wollen das Gewerbe weiterbringen und Möglichkeiten für Aufträge aus dem Netzwerk heraus fördern.» Dazu sollen auswärtige Mitglieder zugelassen werden wie Vereine und Parteien.»

Ebenfalls in der Statutenänderung eingeschlossen ist, dass der Vorstand neu mit vier Vorstandsmitgliedern komplett ist und so kein Druck entsteht, ohne Notwendigkeit fünf Mitglieder zu finden.  Im Budget 2026 sind 8000 Franken Sponsorbetrag für das Dorffest vorgesehen: «Wir sponsern damit den Funpark für die Jugend von Brütten», erläutert Schäuble. «Aber viele von uns sind auch andernorts am Helfen und engagieren sich am Fest.»

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