Bassersdorf

Güggeli-Express versteigert Inventar

Der Güggeli-Express nähert sich nach 28 Jahren definitiv dem Ende. Seit Freitag findet eine öffentliche Versteigerung über das gesamte Inventar statt.

Interessierte können bis am 8. Mai ihr Gebot abgeben. (zvg)
Interessierte können bis am 8. Mai ihr Gebot abgeben. (zvg)
Interessierte können bis am 8. Mai ihr Gebot abgeben. (zvg)
Interessierte können bis am 8. Mai ihr Gebot abgeben. (zvg)
Interessierte können bis am 8. Mai ihr Gebot abgeben. (zvg)
Interessierte können bis am 8. Mai ihr Gebot abgeben. (zvg)
Interessierte können bis am 8. Mai ihr Gebot abgeben. (zvg)

Jetzt gilt es ernst: Der «Güggeli-Express» versteigert nach dem Konkurs sein gesamtes Inventar. Bis zum 8. Mai können Gebote abgegeben werden. Von den 17 Verkaufswagen, zu den Festbänken, Feuchttücherpäckli oder den mit Logo versehenen Firmenkleidern – alles muss weg.

Mehrere Dutzend Interessierte waren bereits am vergangenen Freitag in Bassersdorf zum Hauptsitz angereist, um einen Blick auf die Ware zu werfen. Auch die Konkurrenz oder Gastro-Unternehmer, die Lunte für ein neues Geschäft rochen, liessen sich die Chance nicht entgehen.

Wie bei den anwesenden Medien zitiert wird, sei das Inventar jedoch in keinem guten Zustand. Dennoch berichtet Blick, dass dem Konkursamt bereits ein verbindliches Kaufangebot über 104’000 Franken vorliege – für alle Lieferwagen.

Emotionaler Tag

Die Inhaberin Karin Suter kommentiert den Tag gegenüber Telezüri mit den Worten: «Traurig! Es zieht sich alles zusammen.» Ihr fehlen sichtlich die Worte. Auch Suters Mutter, die Gründerin des «Güggeli-Express», Marguerite Strobel, zeigt sich enttäuscht: «Es hätte nicht sein müssen», so Strobel. Aber was könne man tun?

Das in Bassersdorf beheimatete Familienunternehmen in zweiter Generation hatte bereits per Ende Januar den Betrieb eingestellt. Nach 28 Jahren ist Schluss mit dem Kultgrill.

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