Brütten

OK bereit mit Helferplänen und Sponsoringkonzept

Das OK des Dorffestes 2026 hat in den letzten Wochen im Hintergrund viel gearbeitet und eifrig Grundlagen geschaffen mit Konzepten für einzelne Bereiche.

Brütten wird nächstes Jahr wieder zur Festhütte. (archiv)

Neben dem Einsatz einiger OK-Mitglieder für die Abendunterhaltung im November hat der Vorstand nun in allen Sparten seine Konzepte verfeinert und finalisiert. «Die Stimmung im Organisationskomitee ist gut, alle haben viel Herzblut, dass vom 14. bis 16. August 2026 ein tolles Fest stattfinden kann», erzählt OK-Präsident Daniel Wiesmann. Viele im OK sind keine Organisationsneulinge und können auf Bewährtes des letzten Festes zurückgreifen. «Wir sind gut auf Kurs mit den Vorbereitungen, jetzt geht’s um die Wurst», sagt Wiesmann. Gemeint sind die ausgearbeiteten Helferpläne, das Konzept für die Festwirtschaft und die Sponsoringmöglichkeiten, die bereit sind und auf spendenfreudige Personen und Firmen warten. «Im Januar werden wir damit nun an die Öffentlichkeit gelangen, die Helferplattform aufschalten und Sponsoren anfragen.»

Helfende gesucht

Entscheidend für ein gelungenes Fest sind nicht nur die musikalischen «Acts» im Vordergrund mit Dodo und Andrew Bond, sondern die Helfer im Hintergrund. Da sich das Helferkonzept 2022 bewährt hat, wird es ähnlich umgesetzt. Wiesmann erklärt: «Wir werden in einem ersten Schritt die Vereine angehen. Angedacht sind Schichten von vier Stunden. In einem zweiten Schritt können sich auch Brüttenerinnen und Brüttener einschreiben. Sie haben die Möglichkeit, ihre Stunden wieder einem Verein zu schenken. Haben wir am Ende ein Guthaben erwirtschaftet, wird das den Vereinen anteilsmässig zugesprochen.»

Funken zünden

Der Präsident ist zuversichtlich, dass man genügend helfende Hände finden wird. «Es liegt an uns im OK, den Funken zu zünden, so dass jede Person in Brütten das Gefühl hat: da will ich mithelfen und Teil davon sein!» Er wehre sich gegen das Gejammere, man finde keine Helfer mehr. «Das will ich nicht akzeptieren, denn jeder möchte ein tolles Dorffest erleben, muss sich auf der anderen Seite aber auch fragen, was er oder sie dazu beitragen kann, dass es funktioniert und das Fest durchgeführt werden kann», ist er überzeugt.
«Das letzte Fest wird schwer zu toppen», sagt Wiesmann mit einem Lachen. «Doch wir sind voller Vorfreude – und ich hoffe, dass auch die Bevölkerung bereit ist, gemeinsam erneut ein wunderbares Dorffest auf die Beine zu stellen!»

Diesen Artikel können Sie liken!