Nürensdorf

Spontanes «Volksfest» in Nürensdorf

Beim Tag der offenen Tür im Gwerb88 präsentierten sich die Betriebe mit vielen Mitmachaktionen und Einblicken in ihren Arbeitsalltag. Zwischen Werkbank, Farbpalette und Festwirtschaft entstand bei sonnigem Frühlingswetter eine beinahe volksfestartige Stimmung.

Viele Nürensdorfer interessierten sich für das Gewerbe. (ag)
Volle Konzentration beim Bemalen der Mühlesteine. (ag)

Mehr Eindrücke in der Bildergalerie hier.

Die Pfeile am Boden wiesen den Weg am Tag der offenen Tür im Gwerb88, durch die Schreinerei über die Malerei bis zur Metallverarbeitung und der Hundebetreuung. Die einzelnen Teams griffen dabei auf unterschiedliche Blickfänge zurück.

In der Schreinerei Meili konnten Besucher bei der Erstellung eines Mühlebretts zuschauen und dieses danach bemalen. Ähnlich kreativ mit Farbe ging es bei «MyMaler» weiter, wo man sein eigenes Gemälde produzieren konnte. 

Auf eigene Betätigung der Gäste setzte auch Gisler Heizungen und Sanitär, die verschiedene Herausforderungen bereithielt, wie Griffkraft messen oder eine Werkbank aufräumen. Dazu stellten sie ihr Team mit witzigen Steckbriefen und Kuchendiagrammen an einer Pinnwand vor.

Elektro Neidhart griff hingegen auf die klassische Powerpoint-Präsentation zurück und klärte die anwesenden «Laien» von Hologensots bis Elektromobilität auf. Bei der Werkfeld GmbH drehte sich alles um die Metallverarbeitung mit verschiedensten Fräsen und Schweissgeräten, bevor am Ende des Rundgangs in der Hundepension «Buddy&Friends» die volle Aufmerksamkeit natürlich den Vierbeinern galt. 

Verweilen und Begegnen

Der Tag glich mit der ausgelassenen Stimmung beinahe einem Volksfest. Das sonnige Frühlingswetter und die musikalische Begleitung der Handorgelgruppe luden geradezu ein, auf den vielen Festbänken zu verweilen und sich mit Bekannten auszutauschen.

Dazu steuerte auch das reichhaltige Festwirtschaftsangebot seinen Teil bei. Nebst dem diversen Kuchenbuffet standen ein Foodtruck und ein Pizzamobil bereit, um die Mägen zu füllen. Abgerundet wurde das Angebot von lokalem Bier sowie Softdrinks und Kaffee.

Den ausführlichen Bericht lesen Sie in der Mai-Ausgabe.

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